Klassische Homöopathie und Komplexmittel Homöopathie

Hier stellt sich gleich die Frage: "Was ist denn besser?"

Wenn das so einfach wäre, würde ich nicht beides anbieten.

Die Komplexmittel Homöopathie

Angefangen habe ich mit der Komplexmittel Homöopathie, da es leichter zu erlernen war. Ich belegte Seminare und begann mit den Komplexmittelampullen. Besonders hatte mich der Vertreter von Staufen Pharma von der Wirkung der Nosoden überzeugt. Nosoden werden aus Krankheitsanteil gewonnen, zum Beispiel aus dem Eiter der Mandeln. Was sich hier so ekelhaft anhört, hat jedoch eine enorme Wirkung.

Selbstverständlich ist nach den homöopathischen Gesetzen praktisch nichts mehr vom Eiter in der Ampulle enthalten, außer der Information. Diese hat jedoch eine sehr spezifische Wirkung. So heilte ich schon vor über 20 Jahren Infektanfälligkeit, chronischen Husten und andere anhaltende Beschwerden nach Infekten mithilfe der Komplexmittel. ich behandelte eine 60-jährige Dame, die zwei bis dreimal im Jahr unter Lungenentzündung litt. Wöchentlich gab ich eine Spritze für zehn Wochen. Danach bekam sie eine Lungenentzündung und wir waren enttäuscht, dass die Therapie anscheinend nichts bewirkt hatte. Fünf Jahre später meldete sich die Patientin, weil ihr Mann ein gesundheitliches Problem hatte. Dabei berichtete sie mir, dass sie seit der letzten Lungenentzündung nach Therapieende nie wieder eine Lungenentzündung gehabt habe. Auch bei grippalen Infekten war die Therapie zusammen mit Vitamin C so erfolgreich, dass sich sogar Jugendliche auf die Infusion freuten. Bei kleinen Kindern wies ich die Mutter an, die Ampullen aufzubrechen und die Kinder den Inhalt trinken zu lassen. Das hatte jedoch nicht die gleiche Wirkung. Also mussten auch die Kleinkinder gespritzt werden, was weder den Kindern, noch den Eltern, noch dem Arzt gefällt. Ich entwickelte jedoch eine Methode mit der Beimengungen von etwas örtlichen Betäubungsmittel und konnte das Präparat auf diese Weise mit ganz dünner Nadel nahezu schmerzfrei spritzen. Das hatte eine gute Wirkung auf die Infektanfälligkeit. Wenn Patienten mit langanhaltenden Nebenwirkungen auf die Grippeschutzimpfung, die sie selbstverständlich nicht von mir erhalten hatten, reagierten, so war es auch hier möglich, die lästigen Symptome mithilfe der Komplexmittel vollständig zu beseitigen. Bei der Anwendung von Gobuli im Rahmen der klassischen Homöopathie habe ich nie bei den geschilderten Beschwerden eine solch starke Wirkung beobachten können.

Die klassische Homöopathie

Da stellt sich doch die Frage, warum ich bei den wunderbaren Erfolgen der Komplexmittel Homöopathie noch eine aufwändige Ausbildung in der klassischen Homöopathie machte. Bei einigen Beschwerden, vor allem bei psychischen Problemen ist die klassische Homöopathie den Komplexmitteln überlegen.

Das Prinzip der klassischen Homöopathie

Begründer der Homöopathie ist Samuel Christian Hahnemann, der 1755 in Meißen geboren wurde und in Leipzig und Wien Medizin studierte. Mit großem Fleiß prüfte Hahnemann mit seinen Schülern die Reaktion von Arzneimitteln und fasste seine Kenntnisse im „Organon der rationellen Heilkunde“ zusammen. Die Homöopathie basiert auf dem von Hahnemann geprägten Leitsatz “similia similibus curantur“ (Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden) – anders ausgedrückt heißt das, dass ein Kranker ein homöopathisches Mittel bekommt, das bei einem gesunden Menschen in starker Konzentration ähnliche Symptome auslöst wie sie beim Kranken vorliegen. Die homöopathischen Arzneimittel kommen aus dem Bereich der Pflanzen- und Tierwelt, der Mineralien und der chemischen Industrie. Entscheidend ist, dass der Kranke das Medikament nicht in seiner Urtinktur (Höchstkonzentration) erhält, sondern in einer Verdünnungsstufe, der jeweiligen Potenz. Hahnemann machte die paradox anmutende Beobachtung, dass sich die Wirkung einer Arznei umgekehrt proportional zur Konzentration verhält. Je stärker die Stammlösung verdünnt wird, desto wirksamer wird sie. Ich möchte das Vorgehen in der Homöopathie anhand eines Beispiels erklären: Wenn jemand unter diffusen Ängsten leidet, wie Angst vor dem Alleinsein, Angst vor Dunkelheit, vor Geistern und Tieren und außerdem ein Verlangen nach kalten Getränken verspürt, dann sind dies u.a. Symptome der Phosphorvergiftung. Hier wird Phosphor in der homöopathischen Potenz (Verdünnungsstufe) den Patienten heilen, sofern auch die weiteren wesentlichen Symptome des Patienten zum Phosphorbild passen.

Mein Lehrmeister der klassischen Homöopathie

Georges Vithoulkas (Träger des alternativen Nobelpreises für die Förderung der Homöopathie)

Die Homöopathie C.M.Bogers Band 1 und 2

Drei meiner Fälle wurden in diesem Buch veröffentlicht.

Die Praxis der klassischen Homöopathie

Ungeachtet der Auseinandersetzungen bleibt die Homöopathie eine großartige Heilmethode.

Wichtig ist, dass Hahnemanns Grundsätze beim Vorgehen in der Homöopathie erhalten bleiben. Sein geistiges Werk wurde fortgeführt durch die später arbeitenden Meister der Homöopathie wie Bönninghausen, Boger, Kent, Jahr, Vithoulkas, um nur einige zu nennen, die uns wertvolle Erkenntnisse für die homöopathische Arbeit vermacht haben.

Die langdauernde Erhebung der Krankengeschichte ist insbesondere notwendig bei chronischen Erkrankungen, wie Kopfschmerzen, Hauterkrankungen, Asthma, Krebs und Multiple Sklerose. Bei akuten Erkrankungen wie einem grippalen Infekt oder einem Magen-Darm-Infekt kommt der Behandler nach ca. 15 minütiger Befragung zum passenden Mittel. Nebenwirkungen gibt es in Homöopathie nicht. Es kann jedoch bei Einsatz des richtigen Mittels eine Erstverschlimmerung auftreten. So kann z.B. bei einer Neurodermitis der Juckreiz für 2 - 3 Tage zunehmen, bis schließlich die Besserung eintritt. Die Erstverschlimmerung ist also keine Nebenwirkung, sondern ein Beweis für die Wahl des richtigen Mittels.

Die klassischen Homöopathie in unserer Praxis

Wie bereits erläutert, besteht ein festes Regelwerk für das homöopathische Vorgehen: das Organon. Es darf also keine persönliche Auslegung der homöopathischen Regeln geben, wenn die Reinheit der Lehre und der Erfolg nicht gefährdet werden sollen. Das optimale Vorgehen nach dem Organon und die Umsetzung des Selben in die Praxis müssen jedoch gelernt sein. Die Homöopathie in unserer Praxis ist geprägt durch die Methodik von Georges Vithoulkas, bei dem ich als Arzt homöopathisch ausgebildet worden bin. Georges Vithoulkas verfügt über eine über 50 jährige homöopathische Erfahrung und ist Träger des alternativen Nobelpreises für die Förderung der Homöopathie. Ich habe ihm viel zu verdanken.

Die Regulations- und Regenerationsfähigkeit hat jedoch seit Hahnemanns Zeiten deutlich abgenommen durch Umweltbelastungen wie  Gifte in der Nahrung, Stress, Handystrahlen etc. Deshalb ist heute die Homöopathie selten allein optimal wirksam, vor allem bei chronischen Erkrankungen. Sie kann unterstützt werden durch Chelat, weitere Detox-Maßnahmen und orthomolekulare Medizin. Das gilt auch für die Homöopathie mit Komplexmitteln.

Die Herstellung der homöopathischen Mittel

Die D-Verdünnungsstufen werden hergestellt, indem die Stammlösung mit der 9fachen Menge Alkohol auffüllt und dann geschüttelt wird. Dadurch erhält man die 1. Verdünnung (D1). Diese Verdünnung verschüttele man erneut mit 9 Teilen Alkohol und man erhält eine D2. So wird die Prozedur fortgesetzt, bis schließlich hohe Potenzen wie D200 entstehen. Die C-Potenzen werden hergestellt, indem 1/100-Verdünnungsstufen (C-Potenzen) angefertigt werden. Die Verdünnungsstufen können direkt eingenommen werden oder sie werden auf kleine Milchzuckerkügelchen (Globuli) geprüht und dann angewendet. Obwohl hier aufgrund der häufigen Verdünnungsstufen kein einziges Wirkstoffmolekül mehr vorhanden ist, handelt es sich um hochwirksame Arzneien. Um nach einem Erklärungsmodell zu suchen, muss man sich von der Physik, die mit einfachen linearen stoffbezogenen Thesen arbeitet, verabschieden. Die Klärung der Wirksamkeit ist komplizierter und am ehesten in der Atomphysik zu finden.

Das Verkleppern

Gelegentlich reicht die einmalige Gabe eines homöopathischen Mittels nicht aus, um eine Krankheit zu heilen. Wiederholte Gaben sind z.B. bei einer Mandelentzündung notwendig. Zunächst werden ein oder zwei Globuli unter die Zunge gelegt bis sie sich aufgelöst haben, da die Wirkung hauptsächlich über die Mundschleimhaut erfolgt. Dann fertigt der Patient eine Lösung zum weiteren Gebrauch an:

Das Verkleppern:
2 oder 3 Globuli werden in einer zur Hälfte mit 30 - 40 Grad warmen Wasser gefüllten Flasche gelöst (0,33 oder 0,5 Liter- Flasche). Die Menge ist unerheblich, da es sich bei den üblicher Weise verwendeten Globuli um D30- oder C30-Potenzen oder höhere Potenzen handelt, bei denen ohnehin kein Wirkstoffgehalt mehr vorliegt und es einzig und alleine um den Informationsgehalt geht. Nach Herstellung der Lösung nimmt der Patient nach Anweisung durch den Homöopathen z.B. alle 15 Minuten einen Schluck, welchen er ein paar Sekunden durch den Mund spült. Wichtig ist, dass vor dem Schluck die Lösung 10 mal fest auf eine Unterlage gestoßen wird, z.B. auf ein dickes Telefonbuch. Hierdurch wird die Lösung in gewisser Weise hochpotenziert, auch wenn es sich, wie wir gelernt haben, genau genommen um keine echte Potenzierung handelt, da ja nicht vor jedem neuen Schluck weiter verdünnt wird. Es entsteht jedoch, ähnlich wie bei der echten Potenzierung, ein veränderter Reiz, auf den der Körper wieder neu reagieren kann, denn auf die vorherige Gabe hat er die maximale Reizantwort gegeben und eine einfache Wiederholung des Reizes würde keine große Wirkung haben. Die Häufigkeit der Mittelgabe erfolgt nach Rücksprache mit dem Homöopathen und in der Regel werden die Abstände je nach Krankheitsverlauf vergrößert.


Zusammenfassung:
Eine Flasche (0,33L oder 0,5 L) wird zur Hälfte mit Wasser gefüllt 
Wassertemperatur 30 - 40 Grad
2 - 3 Globuli werden im Wasser aufgelöst
Vor jeder neuen Einnahme die Flasche 10 x kräftig auf eine Unterlage stoßen

Auseinandersetzung mit Schulmedizin, Wissenschaft und Kabarettisten

Die Homöopathie steht im krassen Gegensatz zur Allopathie (den schulmedizinisch angewendeten Medikamenten) und die Anfeindungen, denen sich Hahnemann ausgesetzt sah, sind leicht vorstellbar. Auch heute steht die Homöopathie häufig im Kreuzfeuer der Kritik. Das liegt einerseits daran, dass der wissenschaftlich orientierten Medizin die Möglichkeiten fehlen, die Homöopathie nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien zu überprüfen. Beispielsweise dürfte in der vorgeschriebenen Doppelblindstudie noch nicht einmal der Therapeut wissen, welches Mittel er dem Patienten verabreicht. Diese wissenschaftliche Voraussetzung verbietet sich in der Homöopathie von selbst. Die Schwierigkeit der Homöopathie liegt darin, dass der Behandler den Patienten mit seinen Beschwerden sehr genau erfassen muss. Die Krankheitsgeschichte muss sehr sorgfältig erhoben werden, und um eine ausreichende Anzahl von Symptomen für die Wahl des Mittels zu erhalten, kann die Befragung des Patienten bis zu 2 Stunden dauern. Dennoch kommt es vor, dass auch bei gründlicher Anamnese ein unwirksames Mittel verordnet wird, da die Prioritäten bei der Auswahl der Symptome für das homöopathische Mittel nicht richtig gesetzt wurden. Der Homöopath befindet sich schließlich zwischen zwei Stühlen, da beispielsweise wichtige Symptome des Patienten für die Verordnung von Lycopodium sprechen, aber gleichzeitig genauso wichtige Symptome für die Verordnung von Nux vomica vorliegen. Der Homöopath ist auf die Aussagen des Patienten angewiesen. Diese sind gelegentlich irreführend, nicht weil der Patient den Homöopathen absichtlich belügt, sondern weil der Patient körperliche Symptome nicht sorgfältig genug beobachtet oder sich eigene Gefühle nicht bewusst macht und sein subjektives Selbstbildnis abgibt. Oder wie einmal die bedeutende Psychologin Hannegret Schroven-Wilke treffend bemerkte: “Jeder lebt mit seiner Illusion.“ Ein typisches Beispiel finden wir, wenn wir Männer in der Homöopathie nach Ängsten befragen. Diese werden häufig verleugnet, weil sie auch vom Patienten verdrängt wurden. Die Kunst in der Homöopathie ist es, die Gefühle des Patienten zu erkennen, auch wenn sie nicht geäußert werden. Andererseits ist das Interpretieren in der klassischen Homöopathie verboten.  Ein 5 jähriges Mädchen hat mich einmal in zwei Sitzungen erfolgreich getäuscht. Sie war mit ihrer Mutter bei mir und wirkte ganz brav und erschien sehr angepasst. Ich suchte deshalb nach „stillen Mitteln" wie Siliocea, Natrium muriaticum und Ignatia. Es stellte sich jedoch kein Erfolg ein. Erst als die Mutter mir berichtete, dass ihre Tochter zu Hause keineswegs so lieb sei und häufiger einen Streit angezettelte, war mir das Mittel klar. In der Homöopathie sprechen wir hier bei solchen Kindern von "Hausteufel und Gassenengel" .  Verstehen Sie das bitte nicht als Wertung. Diese charakterlichen Eigenschaften führen uns schließlich zum richtigen Mittel, im Fall des Mädchens Lycopodium. Nach Gabe von Lycoodium C 30 besserten sich die Beschwerden und das Mädchen wurde umgänglicher. Die Gratwanderung ist also schwierig und das differenzierte Vorgehen in Homöopathie ist mit den simplen Methoden in der medizinischen Forschung nicht erfassbar. Dies darf jedoch nicht der Homöopathie zum Vorwurf gemacht werden. Heutige Medikamentenstudien sind darauf ausgelegt, die Wirksamkeit eines Medikamentes wissenschaftlich nachzuweisen und die Nebenwirkungen zu erfassen. Sobald der Wirksamkeitsnachweis erbracht ist und die Nebenwirkungen vertretbar erscheinen, kann das Medikament in Massenproduktion hergestellt und ohne besondere Kenntnisse flächendeckend angewendet werden. Hier wird deutlich, dass sich für diese Studien leicht die finanziellen Mittel finden lassen, da sie äußerst profitversprechend sind. Wer möchte jedoch schon aufwendige Homöopathiestudien bezahlen, um nachzuweisen, dass die profitablen nebenwirkungsreichen Medikamente den billigen homöopathischen Mitteln unterlegen sind. Wir dürfen folglich nicht hoffen, dass die Auseinandersetzungen zwischen klassischer Homöopathie und Schulmedizin ein baldiges Ende finden. Die Homöopathie steht ständig unter Beschuß. Zu Anfang versuchten einige, sie in Misskredit zu bringen mit dem Beispiel, dass ein verrührter Teelöffel Kochsalz im Bodensee keine Wirkung haben könne, weil in der geringen verabreichten Menge kein Molekühl Salz mehr vorhanden sei. Zunächst richtig, aber die Verarbeitung erfolgt ja in der Homöopathie über Verdünnungsstufen und jeweiliges Verschütteln. Das hat dann eben doch eine Wirkung. Patienten, denen es durch die Therapie besser ging, sind dann auch von der Homöopathie überzeugt. Dann folgte der nächste Angriff: nachdem das Argument mit dem fehlenden Wirkstoff nicht half, wurde auf einmal behauptet, dass die wirstofflosen Präparate gefährlich seien, wenn sie aus Krankheitsmaterial, z.B. Eiter gewonnen worden waren. Das betraf die Nosoden, die in der Therapie sehr wichtig ist. Da die Lobbyisten einen guten Einfluß auf den Gesetzgeber haben, wurden dann auch viele Nosoden vom Markt gezogen. Gerade bei Impfnebenwirkungen sind die Nosoden jedoch wichtig. Naturheilkundlern wird die Therapie immer schwerer gemacht.

Kabarettisten haben eigentlich die Aufgabe, gesellschaftliche Missstände humoristisch aufzuarbeiten. Im Falle der Homöopathie versagen sie jedoch kläglich. Auch wenn ich über die Darbietungen von Dieter Nuhr und Thorsten Sträter oft herzhaft lachen kann, so erscheinen sie mir doch beim Thema Homöopathie aufgrund ihres niedrigen Informationsstand als sehr ungerecht. Es fehlt ihnen für das Thema einfach das Wissen und die notwendige Sensibilität. Auch ich war früher der Meinung „viel hilft viel " , aber mithilfe meiner Neugier ließ ich mich eines Besseren belehren. Homöopathen haben keinen leichten Stand. Sie sind den Anfeindungen der Politik, der Wissenschaft, des Kabaretts und den Medien ausgesetzt. Die Presse hat heute keinen leichten Stand. Früher war der Spiegel für gute Berichterstattung bekannt. In letzter Zeit ist das sehr abgeflacht und ich habe beobachtet, dass die „Weisheiten" des Gesundheitsministers 1:1 gedruckt wurden. Was kann das schon herauskommen, wenn der Gesundheitsminister ein Lobbyist der Pharmakonzerne ist. Nachdem ich erfahren habe, dass der Spiegel einen größeren Geldbetrag aus der Bill Gates Stiftung angenommen hat, wundere ich mich auch über den parteiischen Journalismus nicht mehr.

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Dr. med. Thorsten Muthorst