Laserbehandlung

 

Laser ist nicht gleich Laser. Es gibt da die unterschiedlichsten Ausführungen mit manchen kann man die Netzhaut des Auges veröden und mit anderen Stahlplatten schneiden.

 

Ich verwende seit ca. 25 Jahren Softlaser mit einem Wellenlängenbereich zwischen 780 und 820 nm. Dieses Licht ist unsichtbar und dringt deshalb tiefer in das Gewebe ein. Begonnen habe ich mit 50 mW Lasern, die ausschließlich zu Laser-Akupunktur geeignet waren, da sie für flächenhafte Bestrahlungen zu wenig Energie hatten. Nach und nach kam stärker Laser auf dem Markt. Derzeit arbeite ich mit einem 7000 mW Laser. Hier können schmerzhafte Gelenke oder Wirbelsäulen Anteile kontinuierlich bestrahlt werden. Dabei streiche ich systematisch über die schmerzhaften Bereiche. Einige Effekte sind für den Laser nachgewiesen: so wirkte er im Gewebe entzündungshemmend und verbessert die ATP-Synthese. ATP ist der Energieträger in der Zelle. Der Stoffwechsel im Gewebe wird ebenfalls angeregt. Auf die Muskulatur wirkt der Laser entkrampfend und schmerzlindernd, da auch die körpereigene Endorphinausschüttung angeregt wird. In Studien wurde der positive Effekt nachgewiesen.

 

Eine Sonderform ist, wie bereits erwähnt, die Laserakupunktur. Hier wird jedoch mit deutlich weniger Energie gearbeitet.

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Dr. med. Thorsten Muthorst