Die Revolution in der Herz- und Gefäßbehandlung 

 

Die LipoPower Kur Plus

Die LipoPowerKur Plus setzt sich zusammen aus der klassischen Infusionstherapie „LipoPower Kur“  und dem „Plus“. Das „Plus“ kennzeichnet als zusätzliche Maßnahme eine umfangreiche Vitalstoff-Infusion und die ebenfalls höchst wirksame Ozon-Therapie. Alle Therapien können auch allein angewendet werden. Doch der synergistische Effekt der 3 Komponenten führt zur maximalen Wirkung, vor allem bei Arterienverkalkung und Herzerkrankungen.

Riskofaktoren in der Schulmedizin stiefmütterlich behandelt

Ein Herzinfarkt kommt nicht aus heiterem Himmel, auch wenn dies manchmal von Patienten genau so empfunden wird. Es gibt einige Vorboten, die häufig nicht wahrgenommen oder untersucht werden. Risikofaktoren werden heute in der Kardiologie oft stiefmütterlich behandelt. Hier beschränkt man sich meist auf die wenigen Faktoren: Cholesterin, Blutzucker, Trigyceride, Harnsäure, Bluthochdruck , Bewegungsmangel und Rauchen. 

Darüber hinaus gibt es aber noch weitere bedeutende Risikofaktoren. Das Gesamtcholesterin sowie das ungünstige LDL-Cholesterin und das gute HDL-Cholesterin haben nur eine begrenzte Aussagekraft. Zur Verengung der Gefäße trägt vor allem das oxidierte LDL-Cholesterin bei.  Meine international vorgetragene Verlaufsbeobachtungen belegten, dass  die cholesterinsenkenden Medikamente (Statine) das gefährliche oxidierte LDL-Cholesterin häufig sogar ungünstig beeinflussen, so dass schon aus diesem Grund vielen Patienten zum Absetzen des Präparates geraten werden musste. Andere Studien belegten, dass die Lebenserwartung der über 60jährigen durch die Anwendung von Statinen sinkt (Veröffentlichung Kopp-online). Da das Cholesterin und das für die Zellfunktion so lebenswichtige Coenzym Q10 streckenweise einen gemeinsamen Syntheseweg haben, senken die Statine  auch die Coenzym-Q10-Produktion. Das kann beispielsweise eine Herzschwäche verstärken. Der von mir sehr geschätzte Kollege Dr. Bodo Kuklinski veröffentlichte, dass einige Patienten nach Verordnung von Statinen Gedächtniseinbußen erlitten. Nicht schlimm, sollte man denken. Dann setzt man es eben wieder ab. Gesagt, geschehen: allerdings erreichten nur 50% der Patienten nach dem Absetzen ihre alte Gedächtnisleistung wieder. Die andere Hälfte behielt das Defizit. Mit Recht weist Dr. Kuklinski auf den Missstand hin, dass kein Kardiologe die Gedächtnisleistungen vor und nach der Verordnung der Statine überprüft. Wir wissen also nicht, wie oft Statine an der Demenzentstehung beteiligt sind.  Auf Grund dieser Erfahrungen ist  der Einsatz von Statinen aus meiner Sicht nicht mehr gerechtfertigt. Auch haben sich cholesterinarme Diäten  als sinnlos erwiesen. Das Cholesterin wurde auch über Jahrzehnte hinweg und teilweise noch heute  als der Risikofaktor schlechthin für die Arteriosklerose überbewertet, einfach deshalb, weil der Verkauf der angeblich heilbringenden Statine 3stellige Milliardenbeträge in die Kassen von Pharmakonzernen spülte. Vor dem Hintergrund wurden andere wichtige Risikofaktoren nicht genügend gewürdigt.  Viele der  Risikofaktoren, die ich in der Praxis bestimme, werden in der Breitenmedizin nicht oder selten untersucht:  Lipoprotein-A, Vitamin-D-Mangel, Homocystein, ADMA, Schwermetalle,  oxidativer Stress. Letzterere sind an der „Silent Inflamation“, der stummen Entzündung beteiligt, welche den Boden für Herz- und Arterienerkrankungen bereitet. Nicht nur durch eigene Verlaufsbeobachtungen, sondern auch durch ständiges Scannen der neueren Forschungsarbeiten bin ich damit beschäftigt, die Lebensqualität und –länge im Dienste unserer Patienten  zu verbessern. Als wertvolle Therapie ist die LipoPower Kur dazu gekommen, die nicht nur bei Herz-Kreislauferkrankungen eingesetzt werden kann.

Die LipoPower Kur

Hier handelt es sich um eine Infusionstherapie, die Ablagerungen in den Arterien, auch den Herzkranzgefäßen wieder zurückbilden kann. Die wesentliche Substanz ist PPC, ein Lecithinabkömmling. Doch wie funktioniert der Wirkstoff PPC oder Phosphatidylcholin?

Phosphatidylcholin hat 2 Eigenschaften: Es ist ein Baustein  der Zellmembranen und deren Regeneration. Es  macht die Zellmembranen elastischer und verbessert deren Funktion. Außerdem ist es eine Quelle für Cholin, welches an der Synthese von Gewebshormonen (Prostaglandine und Leucotriene) beteiligt ist. Die Therapie mit PPC wurde LipoPower Kur genannt, weil sie so viele positive Eigenschaften vereint und Alterungsprozesse rückgängig machen kann. Die Therapie ist sicher, weil auch in sehr hohen Dosen keine Nebenwirkungen auftraten.

Das „Plus“

Die eigentliche LipoPower Kur besteht in der Infusion von PPC. Sie ist auch so alleine wirksam. Ich habe jedoch nach Wegen gesucht, die Wirksamkeit zu verstärken. Deshalb habe ich wertvolle Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente in einer weiteren Infusion ergänzt. Diese Vitalsubstanzen unterstützen nicht nur das Herz und die Arterien, sondern alle Zellen und damit auch alle Organe. Dieser Teil der Therapie gehört zum „Plus“. Zum „Plus“  habe ich aber noch einen weiteren Baustein zugefügt: die Ozontherapie

Ozon besteht aus 3 miteinander verbundenen Sauerstoffatomen. Seit ca. 80 Jahren wird das künstlich hergestellte Ozon weltweit angewendet. Die heutigen Ozongeräte produzieren ein Gemisch aus Ozon nach gewünschter Konzentration mit reinstem Sauerstoff. Die durchblutungsfördernden Eigenschaften nutzt man schon lange zur Verbesserung der Durchblutungssituation bei Arteriosklerose und zur Revitalisierung. Allerdings ist auch bekannt, dass die körpereigenen Antioxidantien und Radikalenfänger aktiviert werden können. Dies hat einen positiven Effekt auf die Gefäße, aber auch auf alle Organe, weil die „Silent Inflammation“ (stumme Entzündung) gebessert werden kann. Die Silent Inflammation entsteht durch Mangel an Bewegung, Fehlernährung, Übergewicht, Schwermetalle und andere Umweltgifte. Sie ist gekennzeichnet durch erhöhte Entzündungswerte und Radikale und ist maßgeblich an der Entstehung von Arteriosklerose und chronischen Erkrankungen beteiligt. Die Verbesserung der körpereigenen Abwehr, ist ein weiterer Effekt der Ozontherapie (mehr zur Ozontherapie)

So tragen die unter „Plus“ genannten Punkte zu einer höheren Effektivität der Behandlung bei. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, die PPC-Infusionen alleine oder mit der Zusatzinfusion oder der Ozontherapie zu erhalten. Ich berate Sie diesbezüglich gern.

Wir finden anhand der Therapie ein gutes Beispiel für ganzheitliche Medizin. Wir wollen das Herz verbessern, behandeln aber im ganzheitlichen Ansatz nicht nur die Herzzelle unf Arterien, sondern auch die übrigen Körperzellen und alle Organe. Damit kann sich eben auch eine Polyneuropathie (Nervenerkrankung) bessern oder die Funktion der Schilddrüse oder Nebenniere als wichtige hormonproduzierende Organe. Antiaging bedeutet die Verbesserung der Zellfunktion, die Verringerung der Silent Inflamation (stille Entzündung) und über diesen Weg auch die Verjüngung der Hormonsysteme. Und wenn einige Hormonsysteme  altersbedingt nicht gut genug auf die Behandlung ansprechen? Dann ziehen wir das nächste Register der ganzheitlichen Behandlung und behandeln mit naturidentischen Hormonen. Diese Maßnahmen wirken auf viele Funktionen, unter anderem auf  das seelische Befinden, die geistige Leistungsfähigkeit und auf das Herz.

So ist die LipoPower Kur Plus eine höchstwirksame Therapie für die Gefäße, das Herz und viele andere Organe.  In Fällen von Schwermetallbelastungen ist eine Kombination mit der Chelat-Therapie empfehlenswert. Auch für diese in meiner Praxis seit Jahrzehnten etablierte Infusionstherapie wurde der Nutzen in Studien belegt. Während die etablierte Medizin häufig darauf wartet, dass sich Gefäßbefunde soweit verschlechtern, dass endlich mit der Reparaturmedizin (Stents und Bypässe) begonnen werden kann, liegt es mir am Herzen, Arteriosklerose zu stoppen und Herzinfarkte zu verhindern mit den aktuellsten Therapieoptionen.

Einer Kernaussage des Autors  ( Dr. Stephan Borfeldt, Facharzt für Allgemeinmedizin und Dozent an der Medizinischen Hochschule Hannover) im Artikel der Zeitschrift „Die Naturheilkunde“ möchte ich mich anschließen:

Weiterhin werden die Ergebnisse von Grundlagenforschung aus der Molekular- und Zellbiologie, der Genetik, der Biochemie und anderer Naturwissenschaften mitunter arrogant ignoriert, weil sie nicht ins Weltbild passen. Der Erfolg der komplementären ganzheitlichen Medizin beruht eben darauf, dass die Wiederherstellung gestörter Regulation im Zentrum der ärztlichen Bemühung steht.“

Dieser Zusammenfassung gibt es aus meiner Sicht nichts mehr hinzuzufügen!

Empfohlene Literatur:

„Die LipoPower Kur“ von Prof. Dr. med. Bodo Schertel und Dr. med. Jürgen Sprachmann

 

 

 

Welche Wirkung wurde beim Phosphatidylcholin beobachtet?

  • Zellmembranregeneration

  • Lieferant von ungesättigten Fettsäuren

  • Verminderung des Cholesteringehaltes der Zellbembranen und mehr Membranelastizität

  • Verbesserte Membranfunktion mit besserem passiven Nährstofftransport

  • Verbesserte Flexibilität der roten Blutzellen mit besserer Mikrozikulation

  • Verminderung des Sludge- oder Geldrollenphänomen (Aneinanderkleben) der roten Blutkörperchen

  • Verminderung der Thrombozytenaggregation  (Gerinselbildung)

  • Erhöhung der Aktivität der Enzyme, die gegen gefährlichen oxidativen Stress und Fettoxidation wirken

  • Verbesserung der Entgiftung

  • Auflösen von Fetttropfen in der Arterien

  • Steigerung des enzymatischen Fettabbaus

  • Senkung der ungünstigen Trigylceridwerte

  • Senkung des eher ungünstigen LDL-Cholesterins und Steigerung des guten HDL

  • Reduktion von harten und weichen Ablagerungen in der Arterienwänden (Plaques)

  • Antiarteriosklerotische Wirkung

  • Verbesserung des Immunsystems

  • Verbesserung des Magenschutzes bei Medikamentenbelastung

  • Erhöhung des Leberschutzes bei Medikamenten- und Alkoholbelastung sowie bei Hepatitis

  • Verbesserung des Nierenschutzes gegenüber Entzündungen

  • Verbesserung von Erkrankungen des Nervensystems

  • Verbesserung von Erkrankungen der Haut wie  Psoriasis (Schuppenflechte) und Neurodermitis

Anwendungsgebiete auf Grund des Wirkungsspektrums sind:

Herzkranzgefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen auch in den kleinen Gefäßen (Kapillaren), Erektionsschwäche,  Ulcus cruris (offenes Bein), Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Schlaganfall, Tinnitus (Ohrengeräusche), Gedächtnisschwächen,  Schwindel. Aber auch bei nicht unbedingt gefäßbedingten Erkrankungen wie Demenz, Fettleber, anderen Lebererkrankungen, Nierenschwäche,  Lungenfunktionsstörungen, Psoriasis, Neurodermitis und Akne kann häufig eine Besserung der Symptome erreicht werden.

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