Symptome und Krankheiten, die mit Schwermetallbelastungen in Verbindung gebracht werden:

Blutarmut, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose,  Bluthochdruck, Haarausfall, Atemwegerkrankungen, Gelenkschmerzen, Hauterkrankungen wie Depigmentierung, Hyperkeratose, Neurodermitis, Psoriasis, Nagelveränderungen, Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen, Immundefizite und Infektanfälligkeit, Osteoporose, Lebererkrankungen, neurologische Symptome wie Parästhesien (Taubheit), Ataxie (Gangunsicherheit), Sprachstörungen, Hör- und Sehstörungen, Lähmungen, Magen-Darmbeschwerden, Nierenschäden, psychische Auffälligkeiten (Stimmungsschwankungen, Nervosität, Depressionen, Angstzustände, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsstörungen , Vergesslichkeit, Demenz), psychomotorische Defizite (Lese-, Schreibschwäche), Hyperaktivität, Kopfschmerzen, Migräne, M. Parkinson, Fibromyalgie, Unfruchtbarkeit (nicht nur bei Eisbären).

 

Die Japaner verweigern mittlerweile die Abnahme von Walfleisch, weil es schwermetallverseucht ist.

Fällt uns da nichts auf? Die Ursache für massenhaft angeschwemmte Wale, die meist verenden, ist wahrscheinlich leicht eruierbar. Lärm von Schiffen und Bohrtürmen beeinflusst sicherlich auch die Orientierungssinne der Meeressäuger, wie immer behauptet wird, aber ist das wirklich der Hauptgrund? Ist eine schwermetallbedingte Demenz, die zur Orientierungslosigkeit der Wale führen könnte, nicht viel wahrscheinlicher? Dies scheint mir offensichtlich, wenn Tiere, die wieder aufs Meer hinausgeschleppt werden, nichts Besseres zu tun haben, als geradewegs wieder den alten verhängnisvollen Kurs auf Land einzuschlagen. Selbst das Kurzzeitgedächtnis scheint massiv beeinträchtigt zu sein. Denn dumm sind Wale von Natur aus nicht. Warum ist noch keiner unser Wissenschaftler dieser Frage nachgegangen?

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Dr. med. Thorsten Muthorst