Die Tensoruntersuchung

Was wird mit der Tensoruntersuchung gemessen?

Hierbei handelt es sich um eine Untersuchung des energetischen Systems des Organismus. Unser Körper ist von einer Aura umgeben. Diese These ist keine spirituelle Spekulation, sondern eine Tatsache. Die biochemischen Prozesse der Organe bilden ein elektrisches Feld und die Summe der einzelnen Felder ergibt die Aura um unseren Körper.

 

Wie wird gemessen?

Grundsätzlich werden die 7 Hauptchakren (Kronenchakra, Stirnchakra, Halschakra, Herzchakra, Solarplexus Chakra, Sakralchakra, Wurzelchakra) gemessen, wie sie aus der indischen Medizin bekannt sind. In den Chakren summieren sich die Energien der zugeordneten Organe und die Chakrenmessung dient als erster Überblick.

Die besondere Methode der Nebennierenmessung

Eine besondere Variante der Tensoruntersuchung, die ich für mich entwickelt habe,  ist das Herunterstreichen der Meßsonde vom Nacken bis zum Kreuz parallel zur Wirbelsäule. Während der Messung schwingt der Tensor kontinuierlich - im Bereich gestörter Organe ändert sich die Schwingung (häufig im Bereich der Nebenniere). Abrupt ändert sich die kreisförmige Schwingung zu einer elliptischen Schwingung, in schweren Fällen sogar zu einer strichförmigen Schwingung. Ist dieser gestörte Bereich passiert, wird die Schwingung auf einmal wieder kreisförmig.

Warum verschlechtert sich das Signal so häufig im Bereich der Nebennieren? Die Nebennieren sind unsere Stessorgane. Sie produzieren viele Hormone und auch die Stresshormone Kortison, Adrenalin und Noradrenalin. Wenn ein Patient viel Stess hat, verbraucht er sehr viel von den Stesshormonen. Die Nebenniere ist dann überfordert und es kommt zu einem gestörten Tensorsignal. Die zellspezifische Therapie verbessert dann auch die Funktion der Nebenniere und das Tensorsignal.

Die gestörte Nebennierenfunktion lässt sich auch durch die Untersuchung der Herzratenvariabilität indirekt feststellen.

Auch andere Organe können das Tensorsignal auf der gemessenen Linie stören. So kann z.B. auch das Herz das Signal am Rücken stören. Das bestätigt dann aber nur das Ergebnis der Vorderseite, die in der Regel zuerst untersucht wird. Wie eine Strahlung verbreitet sich das pathologische Signal des Herzens zur Vorder- und Rückseite des Körpers.

  

Die spezielle Austestung von homöopathischen Mitteln und Kräuter-Tinkturen: 

Auch homöopathische Mittel, Kräutertinkturen und Lebensmitte lassen sich mit Hilfe der Tensoruntersuchung gut austesten, da sich der Informationsgehalt direkt auf die Messung des Chakra überträgt, wenn der Patient die Probe nur in der Hand hält. Da bei Beschwerden wie Schlafstörungen immer viele homöopathische oder pflanzliche Mittel in Frage kommen, ist der Tensor ein gutes Instrument, um die Mittel einzugrenzen, vor allem wenn dies durch die genaue Befragung des Patienten nicht möglich ist.

 

Ziel der Untersuchung

Mittels Tensoruntersuchung können die Schwachstellen des Körpers aufgespürt werden und gleichzeitig die am besten wirksamsten homöopathischen Mittel oder Kräutertinkturen individuell ermittelt werden.  

 

Kritische Betrachtung der Tensoruntersuchung oder "doch nur alles Hokus Pokus?"

Bei dieser Untersuchung scheiden sich die Geister. Viele Patienten betrachten die Untersuchung kritisch wie auch ich anfangs. Ich selbst konnte mich von der Zuverlässigkeit überzeugen. Insbesondere Patienten, die sehr wissenschaftsorientiert sind, halten die Tensoruntersuchung nicht für zuverlässig. Ein wissenschaftliches Kriterium ist u.a. die Reproduzierbarkeit eines Tests. Die Kriterium ist eben nur zur Hälfte erfüllt. Zwar komme ich bei wiederholter Messung zu den gleichen Ergebnissen, aber Reproduzierbarkeit beinhaltet eben auch, dass das Ergebnis vom Untersucher unabhägig ist. Und das ist nicht gegeben. Ein anderer Untersucher kann den Test unter Umständen nicht durchführen. Es ist also reproduzierbar, aber eben nur durch einen bestimmten Untersucher. Anders als in der Kinesiologie (Testung mit Hilfe der Muskelkraft eines Patienten) kommt es auch nicht zur Erschöpfung innerhalb des Messsystems. Es heißt ja: " Wer mißt, mißt Mist". Das ist auch gar nicht so falsch. Wollen Sie z.B. die Temperatur in einem Wasserglas mit einem Quecksilberthermometer ermitteln, so ist das streng wissenschaftlich nicht möglich, denn Sie beeinflussen durch die Temperatur des Thermometers die Wassertemperatur und ermitteln nicht die Temperatur, die Sie messen wollten. Andere Messinstrumente beeinflussen nicht das zu messende Objekt. Ein berührungsfreies Infrarotthermometer und ein EKG haben keinen Einfluss auf den Messwert. Allerdings kann das EKG auch den Puls beeinflussen, wenn der Patient die Untersuchung als aufregend empfindet. 

 

So kam einmal ein älterer Ingenieur zu mir und klage über Trigeminusneuralgie im Bereich der linken Wange. Es sei alles abgeklärt und niemand könne ihm helfen. Er ließ dennoch die Tensoruntersuchung zu. An einer Stelle am linken Oberkiefer wurde das Signal dysharmonisch. Ich riet ihm daraufhin, noch einmal einen Zahnarzt aufzusuchen, um es abklären zu lassen. Als er nach einiger Zeit wieder zu mir kam, wünschte er eine weitere Tensoruntersuchung. Das Signal war nun normal. Er berichtete, dass er einen anderen Zahnarzt aufgesucht habe, der einen vereiterten Zahn gefunden und gezogen habe. Seither war er scherzfrei und überzeugt von dem Tensor. Bei einer wirklichen Trigeminusneuralgie hätte ich an den Zähnen keine Ursache mit dem Tensor finden können. Eine Ärztin aus Thailand fragte mich um Rat. Sie behandelte einen Patienten mit Morbus Kennedy. Die ist eine Erbkrankheit, die langsam zu Lähmungen führt. Bei dem Patienten traten die Lähmungen am rechten Oberschenkel auf und an dieser Stelle hatte Sie auch erfolglos behandelt. Ich überstrich den Bereich mit dem Tensor, ohne eine Störung festzustellen. Als ich jedoch die obere Halswirbelsäule und den Hinterkopf untersuchte, fand ich dann doch eine Störung. Offensichtlich lag hier die Ursache für die Lähmung und ich riet der Ärztin, fortan in dem Bereich zu behandeln.

 

Auch Schmerzen am Bein, die als Neuralgie bei Bandscheibenschäden vorkommen, können mittels Tensor gut abgeklärt werden. In dem Fall wird das Signal über dem Schmerzgebiet unauffällig sein. Aber an der Bandscheibe tritt dann ein gestörtes Signal auf. Hier kommt es durch Druck auf den Nerv zum fortgeleiteten Schmerz.

 

Tatsächlich braucht man eine gewisse Begabung für den Tensor. Dafür muss man nicht Arzt sein, denn das ist dafür nicht relevant, da die Qualifikation nicht durch ein universitäres Studium erreicht werden kann. Man braucht nur die Gabe und da hatte ich eben Glück. Ob ich glaube, dass ich besonders begabt sei? Mit nichten! Es gibt da viel Begabtere als ich. Manche Hunde sind da viel besser als ich. Sie brauchen nicht einmal einen Tensor! So stupsen sie z.B. ein Kind in der Familie an, kurz bevor es einen epileptischen Anfall bekommt, damit es sich hinlegt und nicht verletzt. Ich las auch den Bericht von einem Patienten mit drop attacks. Aus heiteren Himmel wurde der Patient plötzlich bewusstlos und fiel zu Boden. Erst ein Hund konnte dies im Vorfeld erkennen und den Mann dazu anhalten, sich vorher hinzulegen. Ich hatte auch eine Patientin mit drop attacks und die anderen behandelnden Ärzte wie auch ich fanden keine Ursache. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob die Ursache in Rhythmusstörungen des Herzens oder in einer Art Epilepsie liegt. Bei ausbleibenden Herzschlägen, die oft aufgrund des seltenen Auftretens nicht diagnostizierbar sind, könnte ein Schrittmacher helfen. Dies wäre nach meiner Auffassung aber auch durch den Hund im Vorfeld nicht spürbar. Wenn der Hund es also wahrnimmt, so muss sich im Hirn etwas im Sinne einer Epilepsie anbahnen und wir können den Hund als ein hochsensibles EEG mit Frühwarnsystem betrachten. Hunde können auch den schwarzen Hautkrebs besser diagnostizieren als der Dermatologe. Und wenn Sie mir erlauben, an dieser Stelle noch einmal ausschweifen zu dürfen: Meeresschlidkröten in der Südsee schwimmen zu einer bestimmten Insel, auf der die Paarung zu einer bestimmten Zeit einmal pro Jahr stattfindet. Unter Wasser schwimmen sie bis zu 3000 km ohne GPS und Uhr und das alles just in time, eine unvorstellbare Leistung. Und jetzt wissen Sie, warum ich Tiere nicht für dumm halte und mich im Vergleich zu ihnen mit meinem Tensor nur als ein winziger Zauberlehrling sehe.  

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Dr. med. Thorsten Muthorst